Ferienwiese Weißbach bei Lofer (3a)

veröffentlicht am 2. Juli 2019

Wie in den letzten beiden Jahren biete ich Klassen an ein Abenteuerwochenende mit mir zu verbringen. Drei Tage, zwei Nächte.

Zur Auswahl stehen Raften und Canyoning. Dieses Jahr gab es eine kleine Raftgruppe von 7 Personen, die mit einem jungen Guide die Strecke Au/Mayrberg bis Unken entlang der Saalach paddelten. Die restlichen 18 Schüler/innen hatten sich in die Seisenbergklamm gewagt und sind die Schlucht zu Fuß im Neopren heruntergeklettert, gesprungen und gerutscht.

Aber zurück zum Anfang. Gestartet wird das Ganze auf der Ferienwiese in Weißbach bei Lofer. Zuallererst werden die Zelte aufgebaut und die komfortablen Holztipis bezogen. Dann folgt eine 45-minütige Wanderung die Seisenbergklamm hinauf. Diese wird am Vorabend des Abenteuers bei Dämmerung einmal in Augenschein genommen. Wenn es dunkel wird, werden Fackeln entzündet und ein langer, feuriger Wurm schlängelt sich die Klamm entlang.

Am nächsten Morgen werden die Neoprenanzüge verteilt. Eine Gruppe macht sich zum Raften bereit, eine für das Canyoning. Und dann genießen wir das kühle Nass bei 36°C Außentemperatur. Am Fluss dauert das Raften ca. 2 Stunden mit einem Mutsprung aus 3m Höhe. Das Canyoning dauert in der Klamm ca. gleich lange. Die erste Mutprobe ist ein Abseiler aus ungefähr 10m Höhe. Dann gibt es noch Rutschen durch Wasserfälle, Sprünge aus 4m Höhe und einen „Salto“ im Wasser macht auch jeder/jede einzelne Schüler/in.

Tatkräftig unterstützt wurde dieses Abenteuer wieder vom Kollegen Mag. Bruckbauer, der vor lauter Elan und Begeisterung gleich zweimal die Schlucht durchwanderte. Auch hat uns der Klassenvorstand der 3a Sonja Schiefer dieses Jahr mit einem Kurzbesuch mit ihrer Tochter beehrt. Auch sie wollte sich vom Mut ihrer Schüler/innen überzeugen.

Der Abschluss ist eine köstliche, lustige Grillerei mit anschließendem Lagerfeuer, Gitarre spielen, lautem Singen und Marshmallows auf geschnitzten Stecken.

Am letzten Tag werden die Zelte in der Früh wehmütig gepackt und die Rückreise mit Hoffnung auf eine Wiederholung angetreten.

Mag. Christine Hodits

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